Durch die Hormonumstellung kann es passieren, dass sie häufiger mit Kopfschmerzen zu kämpfen haben. Oft sind aber ebenso Stress, Wetterwechsel, ungesunde Körperhaltung, schlechte Luft, Erschöpfung oder Überanstrengung die Auslöser.
Eine medikamentöse Therapie sollte nur sehr zurückhaltend und immer unter strikter ärztlicher Anleitung erfolgen.
Kommen Symptome wie Flimmern vor den Augen, Magendruck und Erbrechen dazu könnte das auf eine Gestose (so genannte Schwangerschaftsvergiftung) hinweisen. Sie sollten dann möglichst schnell Ihre Hebamme oder Arzt aufsuchen um das abklären zu lassen.
Wenn Sie Kopfschmerzen haben, versuchen Sie es einmal mit diesen Tipps:
- 2-3 l Wasser, ungesüssten Tee oder dünne Schorle trinken - Frischluft, Fenster auf oder noch besser spazieren gehen - kalte oder warme Umschläge auf die schmerzende Stelle legen - kalt-warme Fußbäder wirken regulierend auf die Blutgefässe des Kopfes - Heilpflanzenöl auf Stirn, Nacken, Schläfen - mehr Ruhe auch tagsüber - autogenes Training, Yoga - Akupressur, Akupunktur, klass. Homöopathie hilft ebenfalls - bei Verspannungen im Nackenbereich kann Wärme (Rotlicht, Kirschkernkissen, Wärmflasche) helfen - auch eine Massage im oberen Schulterbereich kann gut tun - "Heisse Sieben": Der biochemische Mineralstoff Magnesium phosphoricum D6 nach Schüssler wirkt sehr rasch bei "krampfigen" Kopfscherzen. Man löst 10 Tabletten in einem Glas heissen Wasser auf (öfters umrühren) und nimmt alle 2 bis 5 Minuten 1 Schluck davon.
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